Bei Ungewissheit und fehlender Sicherheit gute Entscheidungen treffen

Das Leben von uns allen wird (mehr oder weniger) begleitet von Unsicherheit, Ungewissheit und dem Gefühl, in der Luft zu hängen. Gerade letzteres ist ein passender Vergleich: Es ist so, wie wenn man ins kalte Wasser springt. Man nimmt Anlauf, will sich einen Ruck geben und denkt: „Wird das gut? Oder wird es schlecht? Wie schlecht wird’s wohl?“

Der Unterschied ist, dass man bei einem echten Sprung ins (vermeintlich kalte) Wasser recht schnell weiß, wie gut oder schlecht die Entscheidung war und unmittelbar erlebt, was geschieht. Das ist im Moment anders. Viele Menschen fühlen sich so, als ob sie mit ihrem (Berufs-) Leben in der Luft hängen, in der Schwebe sind und die Frage danach, wie es wohl wird, unbeantwortbar – mal mehr, mal weniger bedrohlich – über ihnen schwebt.

Gerade wenn es um existentielle Sorgen geht, wird das oftmals sehr schnell kaum noch erträglich.

In diesem kurzen Videobeitrag habe ich meine eigenen Erfahrungen aus der Zeit zusammengefasst, als ich Anfang des Jahres mit mir rang, mich gänzlich selbstständig zu machen (Corona war zu damals noch „kein Ding“) und stelle blitzlichtartig auch einen Lösungsansatz dazu vor.

Kleiner Spoiler: Ich habe mich Anfang 2020 getraut, den Weg in die Selbstständigkeit zu gehen und bin damit bisher – trotz Corona-Pandemie – gut gefahren.

Ich freue mich über Kommentare und natürlich auch darüber, überall dort zu unterstützen, wo Individuen, Teams oder Unternehmen sich einen fundierten, systematischen, wertorientierten und analytischen Blick von außen für ihre Fragen wünschen.

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